News und Informationen

 

Der Trend der Zeit .....

 

Arbeitsvermittlung und Zeitarbeit gehören als starke Tendenz innerhalb renommierter Unternehmen zum Tagesgeschäft. Immer mehr Unternehmen

finden ihre Kandidaten über Agenturen. Nicht nur über Headhunter sondern auch über Agenturen, die ihren Kandidaten in ausgewählten Häusern Möglichkeiten schaffen.

Vom Vollprofi bis zum Berufseinsteiger ergeben sich hervorragende berufliche Verwirklichungen. Man kann sagen bei einer guten Agentur findet man, auch seinen Wohl-fühl-Job.

Der Kandidat hat viele Alternativen. Wichtig ist auch primär, daß die Chemie stimmt, d.h. die Agentur braucht ein Händchen dafür wer von Haus aus zu welchen Kunde passt.

Die Kooperation zwischen Agentur, Kunde und zukunftsorienterten Mitarbeiter/Kandidaten sind mit Erfolg gekrönt, wenn man sich auf allen Parteien optimiert einstellt und zuhört.

 

 

 

So zufrieden sind Arbeitnehmer in Deutschland

 

Deutsche Arbeitnehmer sind mit ihrem Berufsalltag längst nicht so unglücklich, wie gerne publiziert wird, Das zeigen neue Umfragewerte. Interessant ist auch, dass HR-Abteilungen die Lage häufig negativer bewerten. Und auch das Gehalt ist wohl nicht so wichtig.

 

Das sind doch hervorragende Neuigkeiten. Nachdem großangelegte Studien regelmäßig einem großen Teil der Deutschen die innere Kündigung oder bestenfalls Dienst nach Vorschrift attestieren, zeigt nun diese Umfrage, dass die Arbeitnehmer hierzulande doch eigentlich ganz zufrieden mit ihrem Job sind. Sie sind in Europa sogar die zufriedensten.

 

So gaben knapp 60 Prozent der befragten deutschen Arbeitnehmer an, erfüllt, oder sehr erfüllt in ihrem Job zu sein. Damit sehen sie die Lage deutlich besser als das Personalmanagement, die in der Umfrage ebenfalls interviewt wurden. Das HR-Management geht davon aus, dass jeder Vierte von seinem Job überhaupt nicht beziehungsweise nicht sehr erfüllt ist.

Tatsache ist das nur jeder zehnte Mitarbeiter so denkt.

Auch die Faktoren, die diese Zufriedenheit beeinflussen, werden vom Personalmanagement und von Arbeitnehmer ganz unterschiedlich beurteilt.

Fast 59 Prozent der Personalleiter gehen davon aus das Gehalt sie der wichtigste Faktor , doch nur 40 Prozent der Beschäftigten sehen das auch so. Für sie ist die Beziehung zu den Kollegen und den Vorgesetzen am wichtigsten (37,6 Prozent). Die Personaler kommen hier auf 30,1 Prozent. Deutlich weiter auseinander liegen beide Seiten bei den Themen Selbstbestimmtheit und Sinnhaftigkeit. So halten Arbeitnehmer mit 35,2 Prozent es doch für recht wichtig, selbstbestimmt zu arbeiten, aber das Personalmanagement schätzt diese Punkte mit 12,1 Prozent als nicht so ausschlaggebend ein. Ebenfalls nur 10,0 Prozent der HRler glauben, dass es ihren Mitarbeiter darauf ankommt, eine Arbeit zu machen, die positive Auswirkungen auf andere hat. Tatsächlich legen darauf aber über 30 Prozent der Angestellten einen erheblichen Wert darauf.

 

Es mag ja sein, dass die HR-Bereiche mancher Fehleinschätzung unterliegen, was ausschlaggebend für die Mitarbeiter ist.

 

Über 80 Prozent HR-Verantwortlichen sind überzeugt, dass sehr zufriedene Mitarbeiter,  sehr wichtig für das Unternehmen sind.

 

Zufriedene Mitarbeiter sind wesentlich produktiver und engagierter laut Umfrage (79 Prozent der Personalbereiche).

 

60 Prozent sind der Meinung, dass zufriedene Mitarbeiter überzeugende Markenbotschafter sind.

 

Das sind doch gute Aussichten !!

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Zeitarbeit und Personalvermittlung im Trend 2016

Hochqualifiziert und stark gefragt

 

 

Der Arbeitsmarkttrend zeigt auf, dass sich ständig mehr hochqualifizierte Bewerber sich nicht direkt bei einem Unternehmen – sondern zunächst einmal bei einem Personaldienstleister auf Basis der Arbeitnehmerüberlassung oder direkter Arbeitsvermittlung bewerben. Personaldienstleister können Bewerber intensiv eruieren, zu welchem Kundenunternehmen er mit seinem Profil und seiner Persönlichkeit am besten passt. Auf dem freien Stellenmarkt hat der Bewerber diese Möglichkeiten nicht und keine Personalberater einer Agentur zur Seite die „goldene Tipps“ zur Karriereberatung geben. Die Agenturen erkennen Markttrends für interessante und sichere Arbeitsplätze. Bei der Wahl eines einem nicht bekannten Arbeitgebers müsste man mehr oder weniger „die Katze im Sack kaufen“.

Die Dotierung von Fachkräften, die über eine Personalagentur zu einem Unternehmen kommen, ist oftmals sogar besser als die der Festangestellten. Die Kundenunternehmen müssen sich an den aktuellen Marktpreisen orientieren, sonst hat er bei der Suche nach Fachkräften gar keine Chance.

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ARBEITSRECHT AKTUELL  10.08.2016

Es sind nicht immer die Akademiker die besser bezahlt werden

Immer häufiger werden Fachkräfte besser bezahlt

 

Uni-Studium gleich späteres Spitzeneinkommen - diese Gleichung haben jetzt Arbeitsmarktforscher relativiert, denn gut zu verdienen, hängt ganz wesentlich von der Branche ab.

 

 

- Ein Uni-Abschluss und anschließend ein Job mit Topverdienst ist ein Traum von jedem Akademiker, daß funktioniert nicht immer.

In einigen Branchen müssen Hochschulabsolventen sogar hinnehmen, weniger wie Facharbeiter zu beziehen.

 

Das liege daran, dass die Bezahlung von Branche zu Branche sich sehr oft sehr unterschiedlich darstellt.

 

So kämen etwa Hochschulabsolventen in der Tourismus-, Hotel- und Gastbranche auf ein durchschnittliches Gesamteinkommen von 1,3 Millionen Euro. Dagegen eine Fachkraft in der Informations- und Kommunikationstechnologie bis zur Rente auf ein weit höheres Einkommen. Arbeitsmarktforscher haben die Lebenseinkommen unterschiedlicher 37 Berufsgruppen ausgewertet. (IAB))

 

Erhalten Akademiker später Spitzengehälter ?

Das Ergebnis: Wer sich nach dem Abitur für ein Hochschulstudium entscheidet sollte – sofern ihm das

Einkommen wichtig ist- eine Branche, für die ihn ein Studium qualifiziert, sehr genau anschauen.

Hohe Spitzeneinkommen erwarten etwa Ingenieure und Akademiker in Forschung, Entwicklung und Konstruktionsbereichen (2,7Millionen Euro). In der Maschinen- und Autoindustrie (2,533 Millionen Euro), in Energie-und Elektroberufen (2,424 Millionen Euro) sowie in der Informations- und Kommunikationstechnologie (2,551 Millionen Euro).

Dagegen liegen die Akademiker-Gehälter in der Lebensmittelindustrie teils sogar unter Hilfsarbeiter-Gehältern gut zahlender Branchen. In Firmen, die Lebensmittel herstellen und verarbeiten, kämen Hochschulabsolventen im Laufe ihres Berufslebens im Schnitt auf ein Einkommen von 1,3 Millionen Euro - gefolgt von Wellness- und Körperpflege-Berufen mit 1,467 Millionen Euro und Erziehungs-, Sozial- und Hauswirtschaftsberufen mit 1,626 Millionen Euro.

Es gilt aber nach wie vor, dass ein höherer Bildungs- und Berufsabschluss auch höhere Gehälter verspreche. Bei Berufen auf Fachkraftniveau würden bis zur Rente im Schnitt 1,5 Millionen Euro verdient, auf Meister- und Techniker-Niveau 2,2 Millionen Euro und in Akademikerjobs fast 2,4 Millionen Euro.

Junge Leute ist an zuraten, grundsätzlich nicht alleine die Verdienstmöglichkeiten als Ziel zu haben, und als Grundlage der Berufswahl zu machen. Individuelle Vorlieben, Neigungen und Fähigkeiten seien hinsichtlich der allgemeinen Lebenszufriedenheit sei oft wichtiger als das spätere „Spitzeneinkommnen“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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