News und Informationen

 

Neue Wege .....

 

Arbeitsvermittlung und Zeitarbeit gehören als starke Tendenz innerhalb renommierter Unternehmen zum Tagesgeschäft. Immer mehr Unternehmen

finden ihre Kandidaten über Agenturen. Nicht nur über Headhunter sondern auch über Agenturen, die ihren Kandidaten in ausgewählten Häusern Möglichkeiten schaffen.

Vom Vollprofi bis zum Berufseinsteiger ergeben sich hervorragende berufliche Möglichkeiten.

Man kann sagen bei einer guten Agentur findet man, auch seinen Wohl-fühl-Job/Traumjob.

Der Kandidat hat viele Alternativen. Wichtig ist auch primär, daß die Chemie stimmt, d.h. ihre Agentur braucht ein Händchen dafür wer von Haus aus zu welchen Kunde passt. Sie können auch gerne einige  Unternehmen benennen bei dem Sie gerne arbeiten möchten. 

Die Kooperation zwischen Agentur, Kunde und zukunftsorienterten Mitarbeiter/Kandidaten sind mit Erfolg gekrönt, wenn man sich auf alle Parteien optimiert einstellt, zuhört und alle auf lange Sicht zufrieden sind.

 

 

 

Hochqualifiziert und stark gefragt

 

 

Der Arbeitsmarkttrend zeigt auf, dass sich ständig mehr hochqualifizierte Bewerber sich nicht direkt bei einem Unternehmen – sondern zunächst einmal bei einem Personaldienstleister auf Basis der Arbeitnehmerüberlassung oder direkter Arbeitsvermittlung bewerben. Personaldienstleister können Bewerber intensiv eruieren, zu welchem Kundenunternehmen er mit seinem Profil und seiner Persönlichkeit am besten passt. Auf dem freien Stellenmarkt hat der Bewerber diese Möglichkeiten nicht und keine Personalberater einer Agentur zur Seite die „goldene Tipps“ zur Karriereberatung geben. Die Agenturen erkennen Markttrends für interessante und sichere Arbeitsplätze. Bei der Wahl eines einem nicht bekannten Arbeitgebers müsste man mehr oder weniger „die Katze im Sack kaufen“.

Die Dotierung von Fachkräften, die über eine Personalagentur zu einem Unternehmen kommen, ist oftmals sogar besser als die der Festangestellten. Die Kundenunternehmen müssen sich an den aktuellen Marktpreisen orientieren, sonst hat er bei der Suche nach Fachkräften gar keine Chance.

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ARBEITSRECHT AKTUELL  10.08.2016

Es sind nicht immer die Akademiker die besser bezahlt werden

Immer häufiger werden Fachkräfte besser bezahlt

 

Uni-Studium gleich späteres Spitzeneinkommen - diese Gleichung haben jetzt Arbeitsmarktforscher relativiert, denn gut zu verdienen, hängt ganz wesentlich von der Branche ab.

 

 

- Ein Uni-Abschluss und anschließend ein Job mit Topverdienst ist ein Traum von jedem Akademiker, daß funktioniert nicht immer.

In einigen Branchen müssen Hochschulabsolventen sogar hinnehmen, weniger wie Facharbeiter zu beziehen.

 

Das liege daran, dass die Bezahlung von Branche zu Branche sich sehr oft sehr unterschiedlich darstellt.

 

So kämen etwa Hochschulabsolventen in der Tourismus-, Hotel- und Gastbranche auf ein durchschnittliches Gesamteinkommen von 1,3 Millionen Euro. Dagegen eine Fachkraft in der Informations- und Kommunikationstechnologie bis zur Rente auf ein weit höheres Einkommen. Arbeitsmarktforscher haben die Lebenseinkommen unterschiedlicher 37 Berufsgruppen ausgewertet. (IAB))

 

Erhalten Akademiker später Spitzengehälter ?

Das Ergebnis: Wer sich nach dem Abitur für ein Hochschulstudium entscheidet sollte – sofern ihm das

Einkommen wichtig ist- eine Branche, für die ihn ein Studium qualifiziert, sehr genau anschauen.

Hohe Spitzeneinkommen erwarten etwa Ingenieure und Akademiker in Forschung, Entwicklung und Konstruktionsbereichen (2,7Millionen Euro). In der Maschinen- und Autoindustrie (2,533 Millionen Euro), in Energie-und Elektroberufen (2,424 Millionen Euro) sowie in der Informations- und Kommunikationstechnologie (2,551 Millionen Euro).

Dagegen liegen die Akademiker-Gehälter in der Lebensmittelindustrie teils sogar unter Hilfsarbeiter-Gehältern gut zahlender Branchen. In Firmen, die Lebensmittel herstellen und verarbeiten, kämen Hochschulabsolventen im Laufe ihres Berufslebens im Schnitt auf ein Einkommen von 1,3 Millionen Euro - gefolgt von Wellness- und Körperpflege-Berufen mit 1,467 Millionen Euro und Erziehungs-, Sozial- und Hauswirtschaftsberufen mit 1,626 Millionen Euro.

Es gilt aber nach wie vor, dass ein höherer Bildungs- und Berufsabschluss auch höhere Gehälter verspreche. Bei Berufen auf Fachkraftniveau würden bis zur Rente im Schnitt 1,5 Millionen Euro verdient, auf Meister- und Techniker-Niveau 2,2 Millionen Euro und in Akademikerjobs fast 2,4 Millionen Euro.

Junge Leute ist an zuraten, grundsätzlich nicht alleine die Verdienstmöglichkeiten als Ziel zu haben, und als Grundlage der Berufswahl zu machen. Individuelle Vorlieben, Neigungen und Fähigkeiten seien hinsichtlich der allgemeinen Lebenszufriedenheit sei oft wichtiger als das spätere „Spitzeneinkommnen“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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